An DMFC- Brennstoffzellen forschen und entwickeln mehrere Unternehmen.
Mit DMFC- Brennstoffzellen will die Industrie mobilen Geräten wie Notebooks oder PDAs tagelange Laufzeiten bescheren. Die Technik steht kurz vor der Marktreife und wird eine neue Ära der Energieversorgung für mobile Computer einläuten.
In den meisten Notebooks macht der Akku nach zwei bis vier Stunden schlapp, PDAs mit Farbdisplay laufen kaum fünf Stunden. "Die Akku-Technik tritt seit Jahren auf der Stelle und Stromsparwunder auf der Elektronikseite sind auch nicht in Sicht", beschreibt c't das Problem. Erste Prototypen mit Brennstoffzellen zeigen nun die Lösung für die mobile Energieversorgung auf.
Anders als Akkus, die man nach der Entladung erst stundenlang wieder aufladen muss, lassen sich Brennstoffzellen mit einem weiteren Tank sofort weiter betreiben.
Das führt direkt zum nächsten Vorteil: Wer viele Stunden abseits vom Stromnetz arbeiten muss, braucht nun nicht mehr viele schwere und teure Zusatzakkus mitzuschleppen, sondern ihm reichen ein paar handliche "Fläschchen" Methanol. Erst dadurch gewinnt die Brennstoffzellentechnik erhebliche Vorteile gegenüber den gängigen Lithiumionen-Akkus beim Energiegehalt pro Volumen und Gewicht.
Die folgenden Unterseiten sollen einen Überblick über entwickelte
Prototypen bieten, sowie über bereits auf dem Markt erhältliche Serien-Produkte informieren.
- Serien-Produkte (EFOY)
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